Roadtrip Adelaide – Perth

Am 4. Maerz sind Sofie, Tommy und ich (alles Deutsche, was auch sonst…) mit unserem deluxen „Apollo“camper dann aus Adelaide auf den Highway Richtung Perth gehackt. Unser Auto war ziemlich geraeumig, auch wenn wir uns zu dritt vorne hereinquetschen mussten. Sobald wir aus Adelaide rausgefahren waren, wurde das Fahren schon ziemlich eintoenig und wir versuchten uns durch Musik die Ohren wegzublasen, wobei 2 CDs auf einer so langen Strecke sehr schnell nervig werden koennen. Wir hatten frueh gelernt, dass sich die Fahrer auf dem Highway gruessen, vor allem die Backpacker natuerlich. Am zweiten Tag sind wir insgesamt 1100km gefahren, denn im Outback gab es an sich nicht viel zu sehen. Gegen Haelfte des Tages schafften wir es dann zur westaustralischen Grenze und schauten uns danach noch die Ruinen einer alten Telegraphenstation in Eucla an. Wir mussten auch feststellen, dass wir leider unsere geplante Route an der suedlichen/suedwestlichen Kueste leider nicht fahren konnten, da es zeitlich in 5 Tagen unmoeglich gewesen waere. Also entschieden wir uns dann am dritten Tag einen kurzen Abstecher nach Esperance zu machen und die 400km Umweg bereuten wir keineswegs. Eigentlich wollten wir den Ocean Drive in Esperance machen, aber nach nur 5 Minuten an der Kueste, blieben wir an Salmon Beach haengen und verbrachten dort an den riesigen Felsformationen die meiste Zeit. Die Wellen und Straende dort waren einfach atemberaubend, gerne waeren wir laenger geblieben, aber es fing nach einiger Zeit an zu schuetten und wir machten uns wieder zurueck auf den Weg zu Norseman, unser Ausgangspunkt fuer die weitere Reise am naechsten Morgen. Auf dem Weg dorthin machten wir noch kurz Halt an einem ausgetrockneten Salzsee und uebernachteten dann in Norseman um am naechsten Tag so nah wie moeglich an Perth ranzufahren, was uns auch sehr gut gelang, denn am spaeten Nachmittag fanden wir einen netten Parkplatz ca. 40km von Perth entfernt und hatten somit keinen Stress mit der Hostelsuche am letzten Tag.
Das Hostel Backpack City & Surf wird seit November von einem deutschen Auswanderer geleitet (was wir vorher nicht wussten) und hat ein sehr familiaeres Flair. Zwei hollaendische Maedchen organisieren hier Aktivitaeten fuer alle Hostelbewohner und somit kommt man schnell mit den Leuten in Kontakt. Zwar ist das Hostel mal wieder von Deutschen nur so ueberflutet, aber trotzdem sind noch ein paar mehr Nationen hier vertreten. Perth an sich ist auch eine sehr tolle Stadt: gruen, ruhig und einfach sympathisch. Mal sehen wie viel Zeit ich hier verbringen werde…

danke an sofie fürs schreiben…merci my love 😉

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